{"id":560,"date":"2025-03-24T18:14:18","date_gmt":"2025-03-24T18:14:18","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.capannamontebar.casticino.ch\/?page_id=560"},"modified":"2025-05-12T17:25:45","modified_gmt":"2025-05-12T17:25:45","slug":"kuriositaten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/?page_id=560&lang=de","title":{"rendered":"KURIOSIT\u00c4TEN"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-d66977a\" data-block-id=\"d66977a\"><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-601\" src=\"https:\/\/staging.capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2713531.jpg\" width=\"1920\" height=\"1280\" srcset=\"https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2713531.jpg 1920w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2713531-300x200.jpg 300w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2713531-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2713531-768x512.jpg 768w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2713531-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/span><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-heading stk-block-heading stk-block-heading--v2 stk-block stk-cd32a2e\" id=\"der-ursprung-des-namens-des-berges\" data-block-id=\"cd32a2e\"><h3 class=\"stk-block-heading__text\">DER URSPRUNG DES NAMENS DES BERGES<\/h3><\/div>\n\n\n\n<p>Im Lauf der letzten zwei Millionen Jahren hat diese Region eine bemerkenswerte Hebung erfahren, die durch enorme tektonische Kr\u00e4fte hervorgerufen wurde. Diese Hebung war nicht stetig, sondern fand in drei verschiedene Phasen statt und in den ruhigen Zeiten dazwischen bildeten sich neue Talsohlen. Auf den drei entstandenen terrassierten H\u00f6henstufen, , haben die V\u00f6lker ihre b\u00e4uerlichen Geb\u00e4udeerrichtet: die Terrasse der D\u00f6rfer, die Terrasse der \u201ebarchi\u201c und die Terrasse der Alpweiden. Die \u201ebarchi\u201c sind typische Bauwerkeder T\u00e4ler des Val Cola und Capriasca., Sie bestehen. aus einem Stall und einem Heuboden. Wegen ihrer N\u00e4he zum Dorf wurden sie nicht bewohnt, wie das bei den \u201emaggenghi\u201c der Fall war, sondern nur f\u00fcr das Vieh genutzt. Die Frauen gingen zweimal t\u00e4glich zu den \u00abbarchi\u00bb, um die K\u00fchen zu melken. Die Milch wurde zu Hause zu K\u00e4se und Butter verarbeitet. Aus dem Namen dieser besonderen Geb\u00e4ude wurde der Name des Berges hergeleitet: barc \u2013 Monte Bar<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-51a3ed4\" data-block-id=\"51a3ed4\"><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-555\" src=\"https:\/\/staging.capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2.jpg\" width=\"1189\" height=\"570\" srcset=\"https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2.jpg 1189w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2-300x144.jpg 300w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2-1024x491.jpg 1024w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2-768x368.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1189px) 100vw, 1189px\" \/><\/span><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-heading stk-block-heading stk-block-heading--v2 stk-block stk-51cf462\" id=\"die-waldflache\" data-block-id=\"51cf462\"><h3 class=\"stk-block-heading__text\">DIE WALDFL\u00c4CHE<\/h3><\/div>\n\n\n\n<p>Der Monte Bar war in fr\u00fcheren Zeiten mit einer dichten Vegetation bedeckt, wie man sie heute noch auf den umliegenden Bergen beobachten kann. Um Viehweiden zu erhalten wurden einige Gebiete abgehollzt. Das gegenw\u00e4rtige karge und baumlose Erscheinungsbild des Monte Bar entstand w\u00e4hrend der zweiten H\u00e4lfte des neunzehnten Jahrhunderts. Was ereignete sich? Der Hauptgrund war die besondere politische und wirtschaftliche Situation. Italien war zu diesem Zeitpunkt noch kein vereinigter Staat. Die Lombardei und Venetien geh\u00f6rten zum \u00d6sterreichischen Reich, dessen Regierung vom Volk nicht geduldet wurde. Im M\u00e4rz 1848 brachen in Mailand Unruhen und Aufst\u00e4nde aus und nach einem f\u00fcnf Tagen dauernden Kampf schaffte es das Volk, die \u00d6sterreicher aus der Stadt zu vertreiben. Nur f\u00fcr kurzer Zeit, die \u00d6sterreicher kamen zur\u00fcck und gewannen. Viele Leute flohen und 20000 lombardischen Fl\u00fcchtlingen wurde Gastfreundschaft im Tessin gew\u00e4hrt. Zur Vergeltung verwies das \u00d6sterreichische Reich alle Tessiner Emigranten der Region Mailand aus, ordnete die Einstellung von wirtschaftlichen Beziehungen und schloss die Grenzen mit der Absicht, den Kanton Tessin verhungern zu lassen. Die erzwungene R\u00fcckkehr der Tessiner Saisonarbeiter (die \u201eKesselflicker\u201c) spitzte die ohnehin schon schlimme Lebensmittelkrise zu. Die starke Zunahme der zu stopfenden M\u00fcnder f\u00fchrte zu einer bedeutenden Ver\u00e4nderung der Bewirtschaftung des Tals. Die Landwirtschaft und die Viehzucht brauchten mehr \u00c4cker und Weiden und brachen somit das jahrhundertalte \u00f6kologische Gleichgewicht. Weite Waldfl\u00e4chen wurden wild abgeholzt oder vom Feuer zerst\u00f6rt. Der Berg wurde kahl. Die wahllose Abholzung brachte ernsthafte Probleme ins Tal. Nach dem schrecklichen Hochwasserereignis von 1896 mussten die H\u00e4nge weitr\u00e4umig bepflanzt werden, um den Berg vor Erosion zu sch\u00fctzen. Dies kann auch heute auf den Wanderungen noch beobachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-6ba3915\" data-block-id=\"6ba3915\"><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-556\" src=\"https:\/\/staging.capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/3.jpg\" width=\"2362\" height=\"1131\" srcset=\"https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/3.jpg 2362w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/3-300x144.jpg 300w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/3-1024x490.jpg 1024w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/3-768x368.jpg 768w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/3-1536x735.jpg 1536w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/3-2048x981.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2362px) 100vw, 2362px\" \/><\/span><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-heading stk-block-heading stk-block-heading--v2 stk-block stk-bc2d2e5\" id=\"eine-fundgrube-naturalistischer-kuriositaten\" data-block-id=\"bc2d2e5\"><h3 class=\"stk-block-heading__text\">EINE FUNDGRUBE NATURALISTISCHER KURIOSIT\u00c4TEN<\/h3><\/div>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der letzten Eiszeit blieb das Eis unterhalb von 1200 Meter \u00fcber Meer, demzufolge wurde das Tal nicht von den Eismassen geformt, sondern eher von der Erosion durch Wasser und Wind. Die Berge wurden nicht vom Klammengriff des Eises erfasst, was den Fortbestand von verschiedenen tierischen und pflanzlichen Lebewesen beg\u00fcnstigte: eine wahrhafte Arche Noah. Somit findet man auf dem Gebirgskamm zwischen Caval Drossa und Gazzirola auch Arten, die bereits vor der Eiszeit vorhanden waren. Ausserdem wurde eine grosse Anzahl alpiner Pflanzen vom Eismeer in die H\u00f6he zu den eisfreien Gipfeln gedr\u00e4ngt. Heutzutage findet man dort eine arktische wie eine mediterrane Flora.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Eigenartigkeit der Vegetation der Capriasca und der Val Colla ist eine H\u00f6heneinteilung, die es erm\u00f6glicht, in einem kleinen Raum eine Artenvielfalt vorzufinden, die man sonst auf einer langen Reise von den subtropischen Breitengraden bis zur arktischen Tundra beobachten w\u00fcrde. Ausgehend vom milden Klima des H\u00fcgelbereiches, in dem die Kastanienb\u00e4ume vorherrschen, durchquert man den Bereich der Buchen und denjenigen der Koniferen und nach einem Bereich mit niedriger, gewundener Vegetation, wo die B\u00e4ume ums \u00dcberleben k\u00e4mpfen, erreicht man die Berggipfel, wo Flechte, Moos und Spezies der alpinen Flora die Umgebung bestimmen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-ac37aee\" data-block-id=\"ac37aee\"><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-557\" src=\"https:\/\/staging.capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/4.jpg\" width=\"2362\" height=\"1576\" srcset=\"https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/4.jpg 2362w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/4-300x200.jpg 300w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/4-768x512.jpg 768w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/4-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/4-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2362px) 100vw, 2362px\" \/><\/span><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-heading stk-block-heading stk-block-heading--v2 stk-block stk-39fc31d\" id=\"die-tessiner-sherpas\" data-block-id=\"39fc31d\"><h3 class=\"stk-block-heading__text\">DIE TESSINER SHERPAS<\/h3><\/div>\n\n\n\n<p>Ein Kapitel der Geschichte des Monte Bar betrifft die Tr\u00e4gerinnen aus Bidogno. Es waren starke Frauen, die w\u00e4hrend dem Bau der ersten H\u00fctte im 1936 das Baumaterial mit dem Tragkorb zu den M\u00e4nnern auf der Baustelle hochtrugen. Nachdem die H\u00fctte fertiggestellt wurde, setzten sie ihre Tragdienste fort, diesmal um die Skis der wohlhabende Luganer hochzutragen. Sie warteten auf dem Kirchplatz auf ihre Kunden. Von dort liefen sie \u00fcber den Saumpfad, der am Oratorium von Maest\u00e0 vorbei ging, und setzten ihren \u201eKreuzweg\u201c entlang P\u00fcfin, Ganna, Pian die Sotto und Musgatina bis zur H\u00fctte fort. Der Preis f\u00fcr den Transport von ein Paar Skis betrug 50 Rappen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fr\u00fchling und im Herbst stiegen die Frauen die Bergflanken hinauf, mit jungen Tannen oder andere B\u00e4umchen beladen, um die H\u00e4nge aufzuforsten. Auch die Sammlung und der Transport des Laubes, das als Streulager f\u00fcr das Vieh gebraucht wurde, war Aufgabe der Frauen. Ein Kuriosum ist die Sammlung der Farnkr\u00e4uter, die ebenfalls als Streulager verwendet wurden und erst nach dem 2. September erlaubt war. Die M\u00e4nner waren Saisonarbeiter und deswegen abwesend,.Zudem trugen diese \u201eSherpa-Frauen\u201c w\u00e4hrend des ersten Weltkrieges Lebensmittel f\u00fcr die Soldaten zur Camogh\u00e9-Bergh\u00fctte hoch.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-7460ea3\" data-block-id=\"7460ea3\"><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-558\" src=\"https:\/\/staging.capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/5.jpg\" width=\"2364\" height=\"1625\" srcset=\"https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/5.jpg 2364w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/5-300x206.jpg 300w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/5-1024x704.jpg 1024w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/5-768x528.jpg 768w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/5-1536x1056.jpg 1536w, https:\/\/capannamontebar.casticino.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/5-2048x1408.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2364px) 100vw, 2364px\" \/><\/span><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-heading stk-block-heading stk-block-heading--v2 stk-block stk-c5acc8d\" id=\"in-stein-gehauene-zeichen-steindenkmaeler\" data-block-id=\"c5acc8d\"><h3 class=\"stk-block-heading__text\">IN STEIN GEHAUENE ZEICHEN\/STEINDENKMAELER<\/h3><\/div>\n\n\n\n<p>Auf Felsen, die aus dem Boden ragen, auf abgerutschten Steinbl\u00f6cken und auf herumliegenden Findlingen beobachtet man auf dem Monte Bar zahlreiche typische gehauene Zeichen (Schalen, Rinnen, Kreuze, Fussabdr\u00fccke, Menhire, Steinkreise). Der Mensch hat immer das Bed\u00fcrfnis gehabt, seinen Lebensraum mit einem der ganzen Gemeinschaft bekannten Zeichensystem zu kennzeichnen. Die in die Steine eingehauenen Zeichen voller Zauber erregen die Aufmerksamkeit und die Neugier des Beobachters. Sie sind von<\/p>\n\n\n\n<p>einer geheimnisvollen Aura umgeben. Bei aufmerksamer Betrachtung k\u00f6nnen sie uns viele Geheimnisse der Geschichte und der Vorstellungswelt jener pr\u00e4historischen V\u00f6lker enth\u00fcllen. Einige dieser Zeichen sind sinnbildlich. Sie laden uns ein, \u00fcber eine ganze Reihe wenig bekannter Aspekte der alpinen Kultur nachzudenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Deutung der Petroglyphen ist nicht einfach, es gibt eine Vielzahl von Interpretationshypothesen. Einige Gravuren sollen angeblich die Grenzen eines Territoriums darstellen, andere sollen Kultst\u00e4tten der Sonne oder Wallfahrtsorte symbolisieren, in denen Unheil abwehrende Geb\u00e4rden ausgef\u00fchrt oder Opfer zur Abwendung von Naturkatastrophen gebracht werden. Die Aush\u00f6hlungen k\u00f6nnten dazu gedient haben, Regenwasser zu sammeln, das zum Schutz besprengt wurde. In die Aush\u00f6hlungen hat man vermutlich auch \u00d6l gegossen, das angez\u00fcndet wurde, um ein Licht der Heiligkeit zu verbreiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders lohnt sich ein Besuch des Grenzfelsblockes zwischen Bidogno und Corticiasca, des Felsen von Gola di Lago, des \u00abMotarell de la Stria\u00bb von Roveredo, der \u00abGigante\u00bb von Lelgio, die \u00abBalena bianca\u00bb von Caslasc, die Felsbl\u00f6cke von Pian di Sotto, \u00abUl p\u00e9 del Crist\u00bb von Lelgio, der Stein der Madonna di Borisio.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DER URSPRUNG DES NAMENS DES BERGES Im Lauf der letzten zwei Millionen Jahren hat diese Region eine bemerkenswerte Hebung erfahren, die durch enorme tektonische Kr\u00e4fte hervorgerufen wurde. Diese Hebung war nicht stetig, sondern fand in drei verschiedene Phasen statt und in den ruhigen Zeiten dazwischen bildeten sich neue Talsohlen. 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